Einstellungen im Wandel • Alle sieben Jahre

In einem Blogpost von Vita habe ich mal gelesen, dass man sich ca. alle 7 Jahre verändert. Und wenn ich mir das mal so recht überlege, ist diese These gar nicht so falsch.

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Mit 7 Jahren kommt man oder ist man schon vom Kindergarten in die Grundschule gewechselt. Das Leben ändert sich so hingehend, dass man lernen muss (das aber zu der Zeit ja noch gerne tut), Hausaufgaben bekommt und einfach die ersten Verpflichtungen hat. Pünktlich zur Schule kommen, nebenher vielleicht ein, zwei Hobbies zu betreiben und trotzdem gut in der Schule zu sein. Noten werden gegeben und man wird bewertet. Was im Kindergarten noch spielerisch war, wird in der Grundschule immer ernster. Bis es dann heißt: auf welche weiterführende Schule geht es? Hauptschule, Realschule, Gymnasium - oder heutzutage Gemeinschaftsschule? Und genau dahin arbeitet man in dieser Lebensphase.

Mit 14 Jahren ist man bereits auf der weiterführenden Schule, hat sich weitestgehend eingelebt und jetzt kommt die nächste Hürde: die Pubertät. In dieser Zeit ändert sich (fast) die ganze Weltanschauung. Eigentlich entwickelt man in diesem Abschnitt seine erste persönliche Meinung, beugt sich nicht mehr so einfach der Meinung der Eltern, lässt sich aber schon von anderen (Stars, Freunden, Jungs,...) beeinflussen. Man lernt seine erste große Liebe kennen, hat Herzschmerz und kommt drüber hinweg. Wieder ein Lebensabschnitt, der mit viel Veränderung, auch im Hinblick auf den Körper, erlebt wird. Man wächst als Frau (bzw. Mann) weiter.

Mit 21 Jahren ist man sozusagen offiziell überall erwachsen. Klar ist 18 Jahre schon ein großer Schritt, aber irgendwie ist man mit 21 Jahren dann letztendlich im Erwachsenenleben angekommen. Man merkt, das Leben ist kein Ponyhof und man muss hart arbeiten um sich ein Leben finanzieren zu können - sei es etwas sinnvolles zu studieren oder schon im Job angekommen zu sein. Man lebt in einer eigenen Wohnung und versucht so weit es geht sein Leben alleine zu finanzieren. Denn wenn man es möglich machen kann (und in diesem Abschnitt schon arbeiten geht oder eben neben dem Studium Geld verdienen kann) versucht man auf eigenen Beinen zu stehen, der Stolz wird angesprochen und man denkt: ich bin erwachsen, meine Eltern haben lange genug auf mich aufgepasst und Geld in mich investiert. Mehr und mehr kommt man also raus aus der Kinder- und Jugendphase und wird erwachsen.

Ich bin momentan 24 Jahre alt und möchte noch einen Abschnitt, nämlich den mit 28 Jahren beleuchten, denn die weiteren kann ich noch nicht gut genug beurteilen.

Mit 28 Jahren kann ich mir persönlich gut vorstellen, dass ich verheiratet bin und mein erstes Kind unterwegs ist. Dieser Abschnitt ist vielleicht mit der Intensivste, neben der Pubertät, da man sich wirklich überlegt: ist man für die Ehe und ein Kind bereit? Ist das Leben dann rum? Was passiert mit meiner Karriere? Denn vor 30 tickt ja bekanntlich die "biologische Uhr". Man wird irgendwie schon ein wenig unter Druck gesetzt, wann es denn endlich so weit ist usw. Das merke ich ja jetzt schon, dass andere sich so sehr über eine Hochzeit und ein Kind freuen würden, aber ob man selbst damit schon bereit ist, ist die Frage...

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Ihr seht, diese 7-Jahres-Theorie ist wirklich spannend und mit so viel Wahrheit verbunden.
Früher konnte ich mir zum Beispiel nie vorstellen Kinder zu haben. Klingt schrecklich, aber ich kam mit kleinen Kindern nicht wirklich klar. In meinem Sozialpraktikum von der Schule aus ging ich lieber ins Altersheim um erwachsenen Menschen Gesellschaft zu leisten. Einen Kindergarten voller kreischender Kinder war für mich undenkbar. Gut, dies wäre heute immer noch nicht mein Traumberuf, jedoch bin ich durch die Tochter meiner Freundin total umgewerkelt worden. Ich spiele ausdauernd mit ihr, lache, tröste, tanze und vermisse sie regelrecht, wenn ich sie ein paar Wochen nicht gesehen habe. Wie sagt meine Freundin immer so schön: "Bringen wir Jana doch auf den Geschmack eines Kindes." Und ja, ich bin auf den Geschmack gekommen, was ich früher nie gedacht hätte. 
Auch der Punkt eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich zu machen (mein Beitrag dazu), war für mich unvorstellbar, da ich doch mit Mathe so rein gar nichts am Hut habe. Aber letztendlich war es das beste für mich. Ein Studium hätte ich nicht gepackt und es hätte nicht zu mir gepasst. 

Mit den Jahren lernt man auch: alles fügt sich irgendwie. Und auch die weiteren 7-Jahres-Abschnitte werden viel Trubel und Veränderungen bringen. Auf diese freue ich mich, denn es werden auch tolle Erlebnisse dabei sein und mich zu dem Menschen machen, der ich bin.

Was haltet ihr von der 7-Jahres-Theorie?  

15 Comments:

bknicole said...

Spannende These die du echt gut belegt hast. Hatte ich so noch gar nicht auf dem Schirm, aber finde die auch sehr einleuchtend. Mit 18 habe ich mich auch nicht erwachsen gefühlt, das kam auch erst später, als ich dann Bos machte und nun studiere. Da merkt man doch, dass man gerne etwas unabhängiger sein würde. Ich wünsche mir jetzt schon öfter meine eigene Wohnung, ein eigenes Leben, was bei mir nur finanziell noch nicht geht. Ich bin gespannt wie es aber bei dir weitergeht. Planen kannst du so was eh nicht, aber dein Wunsch ist definitiv ein schöner ;). Familie und Kinder möchte ich auch einmal haben, jedoch erst um die 30, da ich ja viel später ins Berufsleben einsteige und mir erstmal was aufbauen möchte. Somit wäre ich jetzt dafür einfach nocht nicht bereit. Will erst noch was von der Welt sehen und das Studium beenden, dann erstmal arbeiten und dann sehen wir weiter. Bin aber eh jemand der mit 1-2 Kindern vollkommen zu frieden ist. Kann mir auch gut vorstellen später sogar zu meinem eigenen Kind eines zu adoptieren, weil ich es schön finde, solchen Kindern dann ein Heim zu geben, in dem sie geliebt und umsorgt werden. Einfach ihnen eine bessere Zukunft zu geben.

Danke auch für deine liebe Antwort.
Ich hatte dann gesehen, dass die doch einige Bereiche abdecken über die ich hier schon geschriebne hatte oder die schon beantwortet wurden, deshalb hatte ich es dann auf die 22 beschränkt xD.
Trinkst du auch den von Krüger? Mit denen bin ich nämlich wirklich super gefahren, habe ja schon viel im Pulverbereich ausprobiert, aber einige schmecken halt echt nach nichts und der ist wirklich sehr lecker. Wahh ich will auch. Du machst mir gerade echt Hunger. Gerade jetzt nach meinem Lernmarathon habe ich eh schon wieder ein Knurren im Bauch xD. Mein Essenskonsum nimmt dann leider echt immer etwas zu. Aber gerade stelle ich auf gesündere Ernährung um, somit gibts jetzt mehr Obst, viel Gemüse.
Nee die mag ich nicht, weil ich da immer Angst habe mich zu stechen und irgendwie finde ich die so gar nicht schön. Ich glaube ich stelle mir später mal Künstliche Blumen in die Wohnung xD.
Eigentlich würde ich das gerne und endlich auch bezahlte Beiträge machen ,aber bisher merke ich halt bei vielen Anfragen, das die dann Do Follow Links haben möchte und so wirklich viele Kooperationen kommen dann leider gar nicht rum, deshalb weiß ich einfach nicht ob es sich wirklich lohnt. Ich würde halt generell gerne in Richtung Texterin und Journalistin selbstständig durchstartet, aber das ist halt einfach kein leichtes Feld und meistens ist der Verdienst einfach nicht wirklich gut. Bleibt also vielleicht ein unerfüllter Traum.
Ich würde echt gerne. Gibt ja Angebote von der Uni, aber da ist mein Problem wieder, dass ich dann nicht mehr nach Hause kommen würde. Das nervt mich mit dem Zug etwas, sonst hätte ich mich dort mal erkundigt. An unserer Schule damals wollte ich eigentilch bei der Theater Ag mitmachen ,aber als wir dann an die Realschule kamen gab es nur noch das erste Jahr, danach ist die Lehrerin gegangen und es hat sich einfach keiner bereit erklärt das fortzuführen. Fand ich persönlich echt nervend. Ist halt irgendwie alles immer leicht doof wenn man auf dem Land wohnt. Im Ort gibt es nämlich auch keine Theater Ag und die sind wenn dann alle recht weit weg.

Ich mache da auch immer was für die Uni, lese halt meine Text, vorausgesetzt ich habe einen Platz. Die Züge mit denen ich Abends heimfahre sind halt die zur Hauptverkehrszeit und da muss man für Plätze echt schnell sein.

Wobei halt die ersten Folgen generell nicht die stärksten sind. Ich habe mir angewöhnt anhand des Pilots noch keine Entscheidung zu fällen, ob ich eine Serie weiterverfolge oder nicht. Schaue dann immer noch 2-3 weitere Folgen und fälle erst dann mein Urteil. Außer der Pilot geht halt in eine Richtung, die mir Genretechnisch nicht gefällt, dann ist es was anderes.

bknicole said...


Okay super, bin schon gespannt. In der Jugend habe ich eigentlich nur Supernatural geschaut, dafür aber auf Englisch xD. Der Rest kam bei mir dann erst nach und nach. Mit Supernatural hatte ich ja auf Englisch angefangen, um meine Englisch Note zu verbessern. Hat dann auch geklappt. Die restlichen Serien kamen dann bei mir erst nach und nach. Ich kann dafür nicht wirklich Fahrrad fahren xD. Also mach dir nichts drauß :P. Da stelle ich mich echt dämlich an, deshalb bei mir die Inliner, da habe ich einfach mehr Freude mit.

Täbby said...

Vitas Artikel habe ich auch schon gelesen, aber deine Beleuchtung der einzelnen Lebensstationen gefällt mir richtig gut :)
Ich bin ja erst 17 - Habe also nur die Grundschule und die Pubertät erlebt. Trotzdem habe ich das Gefühl, jetzt nicht mehr die Person zu sein, die ich vor sieben Jahren war. Man verändert sich so rasend schnell und merkt es erst dann, wenn man mal bewusst darüber nachdenkt.
Dann bin ich mal gespannt, was aus deiner Vorstellung zum kommenden Abschnitt wird.
Ich kann mir momentan auch noch nicht vorstellen, jemals Kinder zu haben. Das ist eine Horrorvorstellung für mich. Die könnten ja krank werden und ich habe panische Angst vor Magen-Darm-Grippe. Und auch vor einer Schwangerschaft hätte ich total Angst.
Ich fange dann ein duales Studium im Bereich Maschinenbau an - also Fachhochschule und in den Semesterferien Praxis im Unternehmen :) Darauf freue ich mich schon, weil das Unternehmen mir sehr sympathisch erscheint.
Welche Themen mich in Zeitschriften außer Ernährung, Sport und Umweltbewusstsein interessieren würden, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Wenn mich was interessiert, google ich und lese dann 5 Artikel hintereinander. Danach ist das Thema dann meist für eine Weile abgehakt.

Liebe Grüße

Täbby said...

Also meine Mutter behauptet ja immer, dass ihr sehr langweilig wäre, wenn sie uns Kinder nicht hätte. Das wäre schon ein Argument, um nicht kinderlos zu bleiben.

Allerdings mag ich im Moment noch am ehesten die Idee, ein Kind zu adoptieren. Wozu soll ich mir die körperlichen Strapazen antun, wenn es doch schon Leute gibt, die sich über eine "Ersatz"-Mutter freuen würden?

Mal sehen, wie sich das so entwickelt mit dem Kinderwunsch - mit 17 muss man sowas ja noch nicht wissen :D

Irgendwie scheint man doch tatsächlich immer erst einen Anstoß zu brauchen, um über sich selbst nachzudenken. Schade eigentlich, aber mir muss da auch immer ein Thema "vorgegeben" sein, sonst komme ich zu nichts...

Liebe Grüße

Mademoiselle Pinette said...

Ich sehe das genauso wie du.
An der These ist einiges dran, wenn man wirklich darüber nachdenkt!
Mir gefallen die Bilder, hat etwas von meiner Heimat.
Mein Bruder wohnt in Schöneberg und die Gegend gefällt mir auch ziemlich gut.
Wünsche dir einen schönen Wochenstart!
Vanessa
MademoisellePinette

FrauHeldin said...

Von der 7-Jahre-Theorie hab ich auch schon öfter gelesen und immer wieder festgestellt, dass es auch auf mein Leben in irgendeiner Weise zutrifft. (Will auch bald mal darüber schreiben..) Ich finde das eigentlich auch ganz schön, denn Veränderungen sind manchmal nötig und bringen immer wieder neue spannende Dinge mit sich.
Noch hast du ein bisschen Zeit bis zur 28 und der damit 4. Änderung. Ich glaube das wichtigste ist, dass man auf sein Herz hört und sich selbst treu bleibt, dann wird sich auch alles fügen. Auch was Heiraten oder Kinder angeht, wirst du sicherlich irgendwann merken, wenn es für ich richtig ist.

Ganz liebe Grüße :)

bknicole said...

Finde ich bei dir aber auch nachvollziehbar, einfach weil du schon fester im Leben stehst als ich. Ja ich weiß, dass das leider auch nicht so günstig ist und das man da ja dann auch wirklich durchleuchtet wird und das alles sehr lange dauert. Aber ich hoffe später durch das Studium einfach auch mal einen guten Job zu bekommen und möchte natürlich auch Heiraten und eine eigene Familie haben, somit hoffe ich das es vielleicht finanziell gut aussieht und es einfach passt, weil ich echt finde, dass sowas ne gute Sache ist. Ein eigenes Kind möchte ich aber trotzdem haben. Mein Wunsch wäre ein eigenes und eines dann halt noch zu adoptieren, dass ich dann aber genauso wie mein eigenes lieben würde. Aber mal schauen, solche Dinge kann man nicht planen. Am Ende kommt alles so wie es kommen muss.

Wir nehmen auch immer etwas weniger Zucker, da wird ja meistens echt viel angegeben und so viel braucht man dann gar nicht. Schmeckt dann trotzdem immer. Also Krüger kann ich dir echt empfehlen, der ist zwar etwas teuerer, aber die gibts auch oft im Angebot und die haben wirklich tolle Sorten, auch abseits von der Laktosefreien Variante. Da sind die Pulver wirklich gut und es schmeckt auch. Meine Mum trinkt den auch am liebsten, deshalb geben wir da auch etwas mehr Geld aus. Ist ein Luxus denn wir uns gönnen und auf den wir auch nicht verzichten wollen. Aber wir sind auch total Kaffee und Cappucino Junkies xD. Somit ist uns da Geschmack sehr wichtig. Wir hatten vorher auch viele unterschiedliche Marken probiert über No Namen hin zu anderen Marken wie Nescafe und sind dann einfach bei Krüger hängen geblieben, weil der qualitativ am besten ist und auch viele Sorten anbietet.

Ich bin jemand der denkt, dass man immer erstmal versuchen sollte seine Träume zu verwirklichen. Ich würde es bereuen, wenn ich es nie probiert und geschaut hätte, ob es nicht doch klappt. Dazu habe ich auch Menschen in der Verwandtschaft und viele Bekannte die den Schritt zur Selbstständigkeit gewagt und es nie bereut haben. Dadurch weiß ich natürlich was auf mich zukommt, habe aber auch Bekannte, die mir helfen können bei einigen Schritten.

Ja ist glaube ich eher so ein Landproblem, weil in großen Städten haben ja soweit ich weiß alle Schulen Theater Ags. Was ich auch sehr schade fand war, dass wir auch keine Schüler Zeitung mehr hatten, die gab es auch nach dem ersten Jahr nicht mehr und da hätte ich ja auch super gerne mitgemacht.

Ja, deshalb rate ich das auch allen, die nicht so gut in Englisch sind, sich einfach mal durchzuringen und sich drauf einzulassen. Durch die Bilder die du siehst, versteht man in der Regel auch sehr gut was gesagt wird. Es ist dann einfach so, dass du deinen Vokabelstamm vergrößerst. Ich musste halt wirklich kaum Wörter nachschlagen in den Klausuren, wodurch ich viel Zeit gespart habe bei der Bearbeitung der Texte. Dazu ist es auch so, dass man in der Aussprache und Grammatik sicherer wird. Bei unserer mündlichen Englisch Prüfung, wo wir diskutieren mussten hatte meine Lehrer mich gefragt, ob ich Verwandtschaft in Amerika habe, weil ich so amerikanisch spreche. Habe ich leider nicht, aber wie die Wörter ausgesprochen werden bleibt halt auch hängen. Dazu prägt man sich auch viele Phrasen ein, was bei der Grammatik. Ach das geht eigentlich recht schnell ganz von alleine. Für mich ist das heute als würde ich eine Serie auf Deutsch schauen, ich mache sogar Dinge nebenbei. Das ging sogar recht flott so, nach nur ein paar Folgen war ich da schon richtig drinnen. Was ich dazu noch gemacht habe war immer mal wieder auch ein Buch auf Englisch zu lesen. Das hilft auch noch mal sehr.

Mara said...

Echt interessante These! Finde ich auch richtig gut dargestellt in deinem Post! Die Pubertät ist echt eine extrem einschneidende Phase, da passiert sooo viel neues und man verändert sich enorm! Mit 14 hatte ich noch überhaupt keine Ahnung, was ich später mal machen möchte oder wie sich mein komplettes Leben entwickeln würde. Das weiß ich jetzt mit 19 zwar auch noch nicht komplett, hab aber zumindest mal nen ungefähren Plan :D
Ich bin echt gespannt, wo ich dann mit 21 oder 28 Jahren sein werde!

Und einsam war es in Kanada eigentlich echt überhaupt nicht! Man lernt in den Hostels und auch so an sich wahnsinnig viele Leute kennen, weil die Kanadier total freundlich und aufgeschlossen sind. Außerdem mag ich es auch ziemlich gerne, einfach mal etwas Zeit für mich zu haben. Von daher war es die perfekte Balance :)

Liebe Grüße!

christine polz said...

Von dieser Theorie hab ich auch schon öfter gelesen. Angeblich verändert sich sogar die Haarstruktur alle sieben Jahre. ;) Ich denke das hat sicherlich auch mit den Normen zu tun, die einem die Gesellschaft "aufzwingt". Viele dieser sieben Jahres Abschnitte haben ja auch echt mit Schule usw. zu tun.
Aber ich kann dir auch echt zustimmen, dass man mit 18 irgendwie doch noch nicht so wirklich erwachsen ist. Ich bin damals sogar noch zur Schule gegangen... das war irgendwie nicht wirklich eine Veränderung. ^^

DOG erinnert ein bisschen an Mensch ärger dich nicht. Man spielt es aber mit Karten und im Team. Ist ziemlich witzig, weil man sich nicht absprechen darf usw. Da gibt's viel zu lachen. ;)

Ich hab schon ein gutes Jahr lang eine Brille. ;) Ich fand das auch gar nicht schlimm, nur eher überraschend. Ich hatte beim Sehtest für den Führerschein noch gar keine Probleme und war dann einfach davon überrascht, dass sich so was doch so schnell ändern kann bzw. hab eben auch erst beim neuen Sehtest wirklich gemerkt, dass ich mit Brille schon wesentlich schärfer sehe.
Keine Ahnung. Ich hab auf dem einen Auge halt einfach fast normale Sehstärke, dass andere weicht schon ganz schön davon ab. Daher fiel mir das auch lange nicht so sehr auf und ich kann theoretisch auch alles ohne Brille machen. Es ist nur irgendwann mega-anstrengend und ich hab festgestellt, dass ich davon echt Spannungskopfschmerzen kriege.
Ich mag meine Brille eigentlich auch recht gern und jeder findet, sie steht mir. Noch dazu sehe ich damit etwas älter aus, was gar nicht so verkehrt ist. Ich werde meistens wesentlich jünger geschätzt... ^^

Geht mir ja ähnlich. Sitze auch total viel am PC und heben muss ich auch öfter mal schwer... Ich muss mich jetzt langsam mal wieder tantasten, hab mich bisher aber schlichtweg körperlich noch nicht fit genug gefühlt.

Leider bin ich noch nicht ganz gesund. ;) Daher jetzt auch noch eine etwas längere Pause.
Doch, das ist sogar sehr ansteckend! Keine Ahnung, die Familie hatte wohl Glück. Meine Schwester hatte das aber auch schon mal (und man bildet Antikörper, daher kriegt man es nur ein Mal im Leben. <- deswegen kann man aber auch leider nicht viel mehr machen als aussitzen).
Manche kriegen das aber auch als kleine Kinder, da fällt das oftmals gar nicht so sehr auf, weil die Symptome nicht so stark sind. Die Menschen um mich rum hatten wohl einfach Glück. ;)

Ich glaube das ist eine ziemlich normale Entwicklung! ^^ Ich genieße das jetzt auch wirklich mehr mit der Freundin mal ausführlich zu quatschen. Man hat halt nicht mehr so viel Zeit und die Zeit nutzt man dann lieber "sinnvoll". Ich war schon ewig nicht mehr feiern. ;)

http://www.blog.christinepolz.com

Lisa Marie said...

Das ist wirklich eine interessante These, hab' glaub ich auch schon mal
davon gehört aber noch nicht weiter darüber nachgedacht.
Am interesanntesten finde ich dann auch den Abschnit von 21 zu 28 bzw.
wie das Leben aussieht oder ausehen kann wenn man 28 ist.
Der Weg vom Kindergarten in die Grundschule und dann an die Regelschule oder
ans Gym ist ja prakrisch schon vorbestimmt, den durchlaufen wir eigentlich alle
aber alles was danach kommt, ist dann ein wirklich ganz neuer Abschnitt.

Nessa Bee said...

Ich fühle mich jetzt mir 23 schon erwachsener, als ich es mit 21 überhaupt sein wollte. Damals dachte ich eher "oh shit, jetzt bin ich alt - da hab ich noch Oberhaupt keinen Bock drauf!" und war eher verzweifelt weil ich meiner Rolle nicht gerecht werden wollte. Mit 14 waren Kinder für noch auch undenkbar. Ich war der Felsen festen Überzeugung dass ich 1. Die schlechteste Mama aller Zeiten sein würde und 2. Es so viele heimat- und elternlose Kinder gibt - warum also noch eins in die Welt setzen? Dennoch dachte ich immer, mit 25, da bin ich schon verheiratet. Sitze an der Familienplanung und so. Und auch wenn ich noch immer denke, dass es ein schönes alter wäre bin ich mir manchmal nicht mehr so sicher, ob ich das überhaupt will. Oder einfach nur gerne eine Hochzeit mit mir im Brautkleid feiern will ;)
Liebste grüße,
Nessa

Täbby said...

Ich glaube, für mich ist es wirklich nicht wichtig, ob ich biologisch mit meinen Kindern verwandt bin.
Dadurch, dass ich von meinem Vater so wenig halte, habe ich da nämlich eine eher komische Einstellung zu. Meinen Ersatz-Vater dagegen mag ich sehr gerne, weil er einfach ein netter Mensch ist.

Kinder wachsen einem ja sowieso ans Herz, wenn man sie aufwachsen sieht, und daher denke ich, dass mir Adoptivkinder reichen würden und ich nichts daran vermissen würde, nur weil sie nicht von mir ausgetragen worden sind.

Liebe Grüße und danke für dein Kommentar :)

Hannes Ridder said...

Ich weiß nicht ob es wirklich 7 Jahre sein müssen ... So viele Gedankengänge ändern sich über die Jahre - so mag ich das eine mit sagen wir mal 13 & jetzt mit 16 denke ich ganz anders darüber nach ...

XOXO Hannes


http://myfashionandlifestylemoments.blogspot.de/

Rene smee said...

Ja schon. Das stimmt. Und auch wirklich ein Thema was ja grade jetzt im Computer- und Internetzeitalter ein wichtiges Thema ist. ;)

Mein Bruder hatte auch länger als ITler einen PC, schwört inzwischen aber auch auf seinen Laptop. ;) Glaub den STand-PC hat er jetzt hergegeben. ;)

Glaub ich dir. So geht es mir auch. Oft ist es auch nett gemeinsam im Wohnzimmer zu hocken, fernzusehen und noch schnell was am PC zutun und da siegt der Laptop eindeutig. <3

Über diese Veränderungen hatte ich mir noch gar nie wirklich Gedanken gemacht aber das stimmt wirklich. Alter und auch oft Geschehnisse lassen uns schon recht verändern und man merkt schon immer den Unterschied dann zu früher. ;) Echt gut geschrieben. <3

Sanni | Sissi tanzt im Regen said...

Weil eine eigene Schwangerschaft zu erleben etwas sehr Schönes ist. Die sanften Tritte im Bauch, dass Blubbsen. Der Moment nach der Geburt. Die Wehwehchen oder Strapazen sind es von dem Moment an absolut wert, man weiß wofür man es tut und das schreibe ich als baldige Vierfachmama.

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