Meine Top... • 10 Serien {Teil 1}

Neben Zeitschriften lesen, sehe ich sehr gerne Serien. Angefangen hat eigentlich alles mit Serien aus dem Fernsehen. Dann kaufte ich mir einige Serien auf DVD, die nicht mehr (regelmäßig) im Fernsehen liefen, aber mir empfohlen wurden. Irgendwann kamen dann die Streamingdienste immer mehr in Mode und so entschied ich mich als erstes für amazon prime. Da ich sehr gerne auf amazon Dinge bestelle, bot sich dies einfach an und die Serienauswahl gefiel mir auch sehr gut. Als zweites kam jetzt noch Netflix hinzu, da ich zu Anfang erstmal neugierig war, was für eine große Auswahl es an Serien, Filmen und auch Eigenproduktionen zu bieten hatte. Und was soll ich sagen? Ich blieb hängen!
 
Meine Highlights der letzten Jahre bis jetzt möchte ich euch heute deshalb näherbringen. Einige oder vielleicht sogar alle Serien kennt ihr eventuell schon. Dann wisst ihr ja, wie wundervoll, lustig und einprägsam jede einzelne Folge davon hat. Wenn nicht, dann kann ich euch nur empfehlen die ein oder andere unbekannte Serie mal anzuschauen.

Da dieser Beitrag recht lang geraten ist, hier erst einmal Teil 1 mit allen Serien, die ich früher sehr gerne gesehen habe und auch heute noch gerne reinschaue.

1. King of Queens
1998-2007 • Comedy • 207 Episoden • 9 Staffeln

Image and video hosting by TinyPic

Storyline: "Doug Heffernan (Kevin James) ist Kurierfahrer im New Yorker Stadtteil Queens. Er ist mit sich und seinem Leben zufrieden, mag seinen Job und liebt seine bezaubernde und aufregende Ehefrau Carrie (Leah Remini), eine erfolgreiche Anwaltsgehilfin, die sich von ihrem Mann jedoch ein paar mehr berufliche Ambitionen wünscht. Doug ist einerseits ein typischer Vertreter der Spezies Mann, der seinen Fernseher liebt und mit seinen Kumpels gerne Sportübertragungen sieht, andererseits hat er aber auch ein sehr hohes Harmoniebedürfnis und ist ständig damit beschäftigt, die Welt um ihn herum im Gleichklang zu halten. Durch den Einzug von Carries verwitwetem schrullig-exzentrischem Vater Arthur (Jerry Stiller) wird die Ehe von Doug und Carrie immer mal wieder auf die Probe gestellt. Der immense weltweite Erfolg der langlebigen Kult-Comedyserie liegt u.a. auch darin begründet, dass die Geschichten fast ausschließlich auf Alltagssituationen basieren, die die Zuschauer aus ihrem eigenen Leben kennen. Die Charaktere sind liebevoll und genau gezeichnet, und übertrieben absurde Situationen kommen so gut wie nie vor, da sie schlichtweg nicht nötig sind." (Quelle)

Meine persönlichen Eindrücke und warum ich diese Serie liebe:
Meine erste Serie, die ich regelmäßig im Fernsehen verfolgt habe. Irgendwann kannte ich sogar die ganzen Folgen auswendig. Lacher waren in jeder einzelnen Folge vorhanden und man kannte natürlich auch einige Situationen aus dem alltäglichen Leben. Jetzt, mit Freund und dem Zusammenleben mit ihm wahrscheinlich noch mehr. Doug ist einfach so ein warmherziger Ehemann, der aber natürlich auch seine Macken hat und ziemlich träge durchs Leben geht. Immer mit einem lustigen Spruch auf den Lippen versucht er seine eher zickige Frau Carrie zu behandeln. Wie oft die beiden sich streiten ist wirklich erschreckend, aber doch realitätsnah. Umso schöner waren immer die Versöhnungen und man hat einfach gemerkt, dass die beiden (wie sagt man so schön) "wie Arsch auf Eimer" passen. Arthur, der Vater von Carrie ist ein weiteres Highlight der Serie, der ab und an aber auch wirklich anstrengend sein kann. Er ist einfach ein komischer Kautz, hat komische Vorstellungen vom Leben und bringt Doug und Carrie auch ab und an in brenzliche Situationen. Trotzalledem lockert er die Serie nochmals mit seinem ganz speziellen Charme auf. Die einzelnen Nebenrollen, wie die Familie und Kumpels von Doug oder die Bekanntschaften von Arthur tragen zu abwechslungsreichen Geschichten bei und sind nicht minder-lustig wie die Hauptdarsteller.
Diese Serie begleitete mich also meine Jugend durch und ich kann sie heute noch anschauen, da die ganzen Darsteller einfach so sympathisch sind und jede einzelne Folge einfach gut ist.

2. Gilmore Girls
2000-2007 • Familie • 153 Episoden • 7 Staffeln

Image and video hosting by TinyPic

Storyline: „Girlmore Girls“ ist eine humorvolle Serie über zwei jungen Damen, bei denen man auf den ersten Blick nicht gleich weiß, wer von beiden die Mutter und wer die Tochter ist.
Die Mittdreißigerin Lorelai Gilmore (Lauren Graham), die in der Kleinstadt Stars Hollow in Connecticut ein kleines Hotel leitet, hat in ihrem Leben eine ganze Reihe von Fehler gemacht, aber sie tut ihr bestes, damit ihre 16-jährige Tochter Rory (Alexis Bledel), die gleichzeitig ihre allerbeste Freundin ist, nicht die gleichen Probleme wie sie durchleiden muss.
Das ist leichter gesagt als getan, schließlich haben die beiden nicht nur die gleichen Interessen, die gleiche Vorliebe für Kaffee und die gleichen strahlenden Augen, sondern auch ähnliche Vorlieben in Sachen Beziehungen und Männerwelt. Wesentlicher Unterschied zwischen den beiden ist, dass Rory ein wenig vernünftiger ist als ihre Mutter, die mit ihren verrückten Ideen regelmäßig über die Stränge schlägt. Von Rorys Geburt an sind die beiden ein unschlagbares Team, zumal Lorelai auch gerade erst 16 Jahre alt war, als sie Rory bekam und die schwierige Entscheidung treffen musste, ihre Tochter allein aufzuziehen. Die in „Gilmore Girls“ thematisierte intensive Mutter-Tochter-Bindung reflektiert die wachsende Realität dieser Art von Familie in den USA." (Quelle)

Meine persönlichen Eindrücke und warum ich diese Serie liebe:
Die zweite Serie, die ich im Fernsehn als Jugendliche verfolgt habe, war Gilmore Girls. Wie Mutter und Tochter gemeinsam das Leben stemmen, wie Freunde miteinander umgehen und durch dick und dünn gehen ist einfach faszinierend. Immer einen Spruch auf den Lippen und einfach so schlagfertig. Sie zeigen ebenfalls, dass man alles schaffen kann. Auch mit reichen Eltern, zu denen sie kein so gutes Verhältnis hat, hat Lorelai ihre Tochter alleine und (fast) ganz ohne die Unterstützung von ihnen aufgezogen. Genau das macht wohl die intensive und enge Bindung der beiden aus. Man merkt auch ganz genau, dass Lorelai und Rory einerseits sehr unterschiedlich sind, aber das akzeptieren und doch vieles gemeinsam haben. Dass Rory eine ausgezeichnete Schülerin ist und mit Jungs zu Anfang nicht so viel am Hut hat, zeigt zum Teil diese Gegensätze sehr gut.

Manchmal habe ich mir vielleicht auch gewünscht, dass ich so ein Verhältnis zu meiner Mutter habe (obwohl wir uns wirklich gut verstehen!), doch ich glaube der größere Altersunterschied hat das nicht möglich gemacht. Trotzdem dachte ich oft über die Mutter-Tochter-Beziehung nach und stellte auch fest, dass keinerlei annähernd ähliche Beziehung je so thematisiert wurde. Deshalb ist sie einfach so eine wunderbare Serie, die man als Mädchen und Frau auf jeden Fall gesehen haben sollte. 

5. Sex and the city
1998 - 2004 • Freundinnen + Sex • 94 Episoden • 6 Staffeln

Image and video hosting by TinyPic

Storyline: „Sex and the City“ handelt von vier erfolgreichen New Yorker Frauen, deren Freundschaft und Liebesabenteuern, die mit Verve in allen Details besprochen und begleitet werden. Hauptfigur ist die Journalistin Carry Bradshaw (Sarah Jessica Parker), die sich in ihrer Zeitungskolumne mit Fragen wie „Was haben Männer an sich, die nur auf Models stehen?“ oder „Haben Frauen in den Dreißigern besseren Sex mit jüngeren Männern?“ beschäftigt. Zusammen mit ihren Freundinnen Samantha Jones (Kim Cattrall), Charlotte York (Kristin Davis) und Miranda Hobbes (Cynthia Nixon) untersucht sie das Paarungsverhalten der New Yorker. Carry genießt vordergründig ihre Ungebundenheit, sehnt sich aber insgeheim nach der einen großen Liebe und hat im Laufe der Serie mehrere „Immer-mal-wieder-Beziehungen“, die langwierigste davon mit dem erfolgreichen Geschäftsmann „Mr. Big“, gespielt von Chris Noth. Für die biedere Galeristin Charlotte hingegen ist die Ehe das einzige Lebensziel und ihre romantischen Vorstellungen von der Liebe stoßen vor allem bei ihrer Freundin Samantha immer wieder auf Verwunderung – schließlich ist die toughe PR-Managerin die männermordende Leidenschaft in Person und würde ihre sexuellen Erlebnisse nie gegen eine feste Beziehung eintauschen. Die Vierte im Bunde, die erfolgreiche Anwältin Miranda, steckt die Männer mit ihrem Sarkasmus in die Tasche, sieht Sex eher als schöne Nebenbeschäftigung und genießt anfangs ihr Single-Leben, bis sie schließlich doch eine Beziehung eingeht und Mutter wird. Die ursprünglichen Lebensentwürfe der vier Freundinnen geraten im Laufe der 6 Staffeln der Serie gehörig durcheinander und sie müssen lernen, dass sich ihre Gefühle doch nicht so einfach lenken lassen, wie sie es sich vielleicht wünschen würden. (Quelle bzw. ProSieben)

Meine persönlichen Eindrücke und warum ich diese Serie liebe:
DIE Freundinnenserie schlechthin. Für mich ist diese Konstellation aus den vier unterschiedlichsten Charakteren, die aber zusammen Eins ergeben sowas von gelungen. Die Themen Freundschaft, Sex und letztendlich oftmals doch wahre Liebe werden so fesselnd, so leidenschaftlich und doch so echt dargestellt, dass man immer mit allen mitleiden muss. Carry, die hübsche, nachdenklihche Kolumnistin mit ihrem scharfen Sinn für ganz intensive Fragen ist natürlich mein Lieblingscharakter. Ich leide mit ihr rund um das Thema Mr. Big und Aidan. Samantha alias Sam ist die taffe, sexbesessene und sehr emanzipierte Freundin und sagt immer was sie denkt. Sympathisch, aber sehr speziell. Miranda ist ebenfalls recht emanzipiert und ähnlich wie Sam sehr direkt. Ihre späte Entwicklung gefällt mir hier umso mehr. Und zu guter Letzt Charlotte, die Perfekte, die Liebe, die nicht so Emanzipierte... Irgendwie ist sie mir am zweit sympathischsten und ich liebe ihre Art, auch wenn sie ab und an anstrengend sein kann. 

Auch die zwei Kinofilme bishin zum grandiosen Finale habe ich verschlungen und sind einfach so wunderschön gemacht. Generell kann ich diese Serie und die Filme einfach allen Mädls empfehlen, denn sie macht einfach Spaß und mit der Zeit kann man vielleicht auch bei dem ein oder anderen (Sex)Typ mitreden. 

3. Mein Leben und ich
2001-2006 • Komödie, Familie • 74 Episoden • 6 Staffeln

Image and video hosting by TinyPic

Storyline: "Alex Degenhardt (Wolke Hegenbarth) ist ein typisches Mädchen im Teenageralter. Irgendwie gehen ihr alle um sie herum auf die Nerven. Damit sie ihre Gedanken ordnen kann, führt sie in sarkastische-lustigen Worten ein Tagebuch. Dabei bleibt keiner ihrer Mitmenschen außen vor: Mitschüler, Familie und auch die beste Freundin Claudia (Nora Binder) bekommen – natürlich geheim – ihr Fett weg. Dabei wächst Alex eigentlich in einer ganz normalen Familie und ganz normaler Schule auf: Vater Hendrik (Gottfried Vollmer) liebt im Beruf und in der Freizeit handwerkliche Tätigkeiten, Mutter Anke (Maren Kroymann) ist zunächst Therapeutin, was sie auch im Familienalltag zur ein oder anderen Diskussion veranlasst. Alex’ Bruder Basti (Frederik Hunschede) streitet sich eigentlich immer mit der älteren Schwester – ganz normal eben." (Quelle)

Meine persönlichen Eindrücke und warum ich diese Serie liebe:
Wolke alias Alex hat mich in meiner Jugend irgendwie ein wenig geprägt. Sie ist eine sehr launische Person, die aber widerum sehr nachdenklich ist und viel reflektiert. Ich sah mich als komplettes Gegenteil von ihr, konnte sie aber angesichts ihrer Familie und Freunde auch sehr gut verstehen. Denn so normal finde ich sie oftmals auch nicht. Vor allem Claudia ist ja eine sehr spezielle Person, die sehr gut gespielt wurde, aber eben anstrengend war. Gerade Alex' Gedanken und ihre feste Meinung über alles Mögliche und sich selbst fand ich sehr stark von ihr, wenn auch ab und an typisch pubertierend, und hat mich auch immer zum Nachdenken gebracht.  Und auch jetzt noch, wenn ab und an Folgen im Fernsehen kommen, schaue ich sie mir gerne an, da man sich immer noch sehr gut in sie hineinversetzen kann und auch jetzt merkt, wie erwachsen sie eigentlich denkt und den anderen um einiges voraus ist.
Wolke als Schauspielerin finde ich ebenfalls sehr sympathisch und schaue mir gerne Serien und Filme mit ihr an.

4. Türkisch für Anfänger
2006-2008 • Komödie, Familie • 52 Episoden • 3 Staffeln

Image and video hosting by TinyPic
via 

Storyline: "Das Leben der 16-jährigen Lena Schneider (Josefine Preuß) gerät gehörig aus den Fugen, als sich ihre Mutter Doris (Anna Stieblich) in den türkischen Kriminalkommissar Metin Öztürk (Adnan Maral) verliebt und beschließt, mit ihm zusammenzuziehen. Aus einer früheren Beziehung bringt Metin seine Tochter Yağmur (Pegah Ferydoni) mit in die neue Patchwork-Familie, die sich fortan mit Lena das Zimmer teilen muss und sich nicht zuletzt wegen ihres streng muslimischen Verhaltens immer wieder haarsträubende Wortgefechte mit der temperamentvollen und politisch absolut unkorrekt argumentierenden Lena liefert. Als wäre das noch nicht genug, gibt es einen weiteren Stressfaktor namens Cem (Elyas M'Barek). Der 17-jährige Sohn Metins fühlt sich, ganz der türkischen Tradition verpflichtet, für seine neue Stiefschwester verantwortlich und bringt Lena mit seinen Ansichten regelmäßig auf die Palme. Und wenn sich die beiden gerade mal nicht zoffen, stellen sie fest, dass sie sich doch ein bisschen mehr mögen, als es die Vernunft gebieten würde." (Quelle)

Meine persönlichen Eindrücke und warum ich diese Serie liebe:
Hier fing alles mit Elyas M'Barek an. Die Storyline über eine mal so ganz andere Patchworkfamilie mit deutsch-türkischen Eltern war recht revolutionär. Hier treffen so viele unterschiedliche Meinungen, Typen und Welten aufeinander. Die Umsetzung ist jedoch so gut gemacht, dass man über alle Klischees lachen muss. Und gerade das finde ich auch so wichtig, da man in Deutschland einfach diese tolle Vielfalt an Kulturen hat und diese eben einfach kennenlernen muss um zu merken, dass in vielen Türkenmachos doch ein weicher Kern steckt. Auch das Thema Liebe zwischen Intelligenz und, naja, sagen wir mal mangelnder Intelligenz bricht Mauern und soll zeigen, dass es auf die Person an sich ankommt.
Auch die Verfilmung im Kino fand ich so klasse, obwohl sie ja nicht wirklich an die Serie angeknüpft hat, sondern irgendwie ganz für sich stand. 

12 Comments:

Tina said...

Aww, 'Mein Leben & Ich' hab ich total geliebt, zumindest meistens. Ich glaube zum Ende hin war es nicht mehr ganz so meines, aber ich mochte den sarkastischen Ton der Protagonistin :D SatC war eher weniger meines, Gilmore Girls fand ich ganz nett. 'King of Queens' ... ich sag nur: Doug und Carrie, Doug und Carrie, Doug und Carrie ... Arthur, Arthur, Arthur! :D

Liebe Grüße

Tina

Katharina said...

Toll beschrieben und schön, dass auch mal deutsche Serien dabei sind^^ Mit Gilmore Girls gehe ich auch total mit, das war früher auch eine meiner liebsten Serien! Ich bin schon sehr auf den zweiten Teil gespannt.

Täbby said...

Von Türkisch für Anfänger habe ich mal den Film gesehen, aber ansonsten kann ich mit keine der Serien was anfangen.
Aber ich hab ja schon mal gesagt, dass Fernsehen nichts für mich ist und auch am Laptop schaue ich irgendwie keine Serien und will das auch nicht anfangen, weil ich Angst habe, dass es am Ende meine wertvolle Freizeit kosten wird (noch weniger lesen, weniger bloggen oder vielleicht wieder weniger Sport).
Wie du die Serien beschrieben hast, klingt trotzdem toll und manche klingen doch so, als könnten sie mich packen, wenn ich ihnen die Chance dazu geben würde.

Liebe Grüße

Lia said...

Eine tolle Auswahl an Serien. "King of Queens" mag ich auch total gern und ich schaue es auch heute noch gerne, wenn es im Fernsehen läuft. Kevin James mag ich sowieso total gern, daher schau ich mir auch immer die ganzen Filme mit ihm an. Wobei er mich total (äußerlich als auch vom Charakter) total an meinen Chef erinnert und ich dann immer noch mehr lachen muss :D
"Gilmore Girls" hab ich leider nie so richtig mit verfolgt. Ich hab mal ein paar einzelne Folgen gesehen und mir gefällt auch die Handlung und die ganzen Charaktere, aber irgendwie habe ich es nie geschafft, die Serie wirklich regelmäßig zu verfolgen. Wenn ich vielleicht mal ganz viel Zeit habe, muss ich mir die mal auf DVD besorgen.
Und jetzt die nächste Beichte: Ich habe noch nie "Sex and the City" gesehen :D Ich weiß gar nicht warum. Ich glaub weil mich die Story nie so wirklich angesprochen hat und wahrscheinlich vor allem auch, weil ich damals noch zu jung war als es ausgestrahlt wurde. Aber auch jetzt wo ich alt genug dafür wär, bin ich irgendwie noch nie auf die Idee gekommen mir das mal anzusehen. Ist glaub irgendwie nicht so meins. Mal sehen, vielleicht kuck ich mal rein, wenn mal ne Folge auf Sixx läuft und mach mir mal ein Bild davon ;)
Die letzten beiden Serien hab ich auch sehr gerne geschaut. An „Türkisch für Anfänger“ kann ich mich kaum noch erinnern, das kommt mir vor, als wäre das Jahre her. „Mein Leben und ich“ finde ich heute noch total klasse. Ich glaub ab und zu kommt es ja noch auf Super RTL. Ich fand Alex damals schon total sympathisch und konnte mich immer sehr gut mit ihr identifizieren. Sie hat mir immer sehr mit ihrer starken und direkten Art imponiert. Und dann gab es wiederum die Situationen, in denen sie auch nur ein normales Mädchen war und ihre weiche Seite gezeigt hat. Einfach klasse gemacht.
Kennst du auch noch „Berlin, Berlin“ mit Felicitas Woll? Daran muss ich gerade auch noch irgendwie denken. Das war auch eine tolle Serie! Da hätte ich jetzt gerade richtig Lust wieder ein paar Folgen anzuschauen :D

Bin schon gespannt, wie es weitergeht. :)

Liebe Grüße,
Lia

stilblume said...

Sex and the City geht einfach IMMER..... :-) Ich liebe die alten Folgen, die kann man auch so wunderbar nebenbei schauen und entspannen, bügeln etc.

Ganz liebe Grüße! Hab noch eine wundervolle Woche :-)

Julia

http://stilblume.blogspot.de

Laura said...

Gilmore Girls, Mein Leben und ich und Türkisch für Anfänger habe ich früher auch geliebt!! <3 SO toll Serien :)

Liebe Grüße
Laura (http://trytrytry.de)

Michèle Kruesi said...

ach ich liebe immer serienvorschläge. momentan bin ich grad an house of cards an und bin sowas von begeistert!
www.thefashionfraction.com

Täbby said...

Also dass ich bewusst lebe, würde ich nur eingeschränkt behaupten, weil ich wahrscheinlich dafür sehr viel anderes falsch mache, was mir gar nicht bewusst ist.
Zuhause gibt es bei uns auch nur Glasflaschen. Da geht ja auch nicht so leicht etwas kaputt und wenn die Flasche ein paar Gramm mehr wiegt, stört das auch niemanden.

Natürlich könnte ich nebenbei am Laptop was schauen, nur habe ich Angst, dass ich dann so süchtig werde, wie manche meiner Freunde, dass ich extra zum Weiterschauen an den Laptop muss... das lenkt ja doch schnell von dem ab, was man eigentlich machen wollte.

Liebe Grüße

bknicole said...

Gilmore Girls geht ja nun übrigens auf Netlifx weiter. Ich wurde mit der Serie komischerweiße nie so richtig warm, habe aber auch schon ein paar Folgen gesehen wegen Jared Padalecki, den mag ich ja seit Supernatural sehr und dort hat er seine Karriere gestartet. Ansonsten habe ich aber auch Mein Leben & Ich und Türkisch für Anfänger geschaut. Finde zu der Zeit gab es so viele tolle Serien, die ich wirklich vermisse. Heute haben die bis auf einige Ausnahmen wie Doctors Diary oder Der Lehrer in meinen Augen nicht mehr diese gute Qualität. Bei beiden von dir genannten Serien gab es immer viel zu lachen, aber das ganze wurde mit Themen zum nachdenken verbunden und das ist einfach eine gute Mischung. Bin übrigens schon sehr gespannt auf Teil 2 der Reihe und welche Serien du noch vorstellst.

Danke auch für deine liebe Antwort.
Ja die Bücher sind echt recht dick, deshalb hab sie bisher auch noch nicht angefangen. Schaue jetzt auch erstmal die Serie, die Bücher kann ich ja auch nach deren Ende mal anfangen.

Also ich fand es enttäuschend, vielleicht denkst du ja da anders drüber, weil Geschmäcker ja generell unterschiedlich sind. Aber mir gab es da einfach zu viele Logiklücken und Dinge und Aussagen die einfach nicht zur Auflösung passten. Und es dauert ja ganze 6 1/2 Staffeln bist du die Antwort geliefert bekommst, somit ist die Erwartungshaltung dann einfach sehr hoch, weil man ja schon sehr viel Zeit in die Serie investiert hat.

Ich muss meine Harry Potter Kollektion mal vervollständigen. Sobald ich arbeite, möchte ich da gerne alle Bücher und Filme zuhause stehen haben. Denn die Bücher habe ich mir bis auf den letzten Teil von meiner Patin ausgeliehen gehabt, da die ja nicht so billig waren und von den Filmen besitze ich auch noch nicht alle. Es kommt ja nun auch ein achter Band raus, wo doch die Geschichte von Harrys Kinder erzählt wird. Ich freue mich da echt sehr drauf. Basiert ja auf dem Musical, das vielleicht sogar auch noch verfilmt wird.
Ich kaufe mir ja meistens Horrorfilme und Fantasyfilme auf Dvd, ab und an dann noch Liebesfilme, bei denen ich einfach weiß das ich sie mag, wie die von Nicolas Sparks. Aber bei Horrorfilmen ist es ja so, dass kaum welche im Tv laufen, wenn dann immer nur die Gleichen und somit muss man die schon meistens kaufen, wenn man sie irgendwann mal sehen möchte. Fantasy ist halt ein Genre, das ich wie gesagt immer wieder anschauen kann. Und viele Produktionen, die nicht für das Kino produziert wurden, sieht man hier auch nie im Tv.

In einer Halle ist das natürlich super, aber bei uns spielt sich leider immer alles draußen ab. Jap die ist trotzdem gegangen und kam dann halt echt komplett durchnässt und durchgefroren heim. Meine Beste meinte nur, dass wirklich alle ihre Klamotten durchtränkt waren. Also schon echt heftig. Es waren halt wie gesagt eher die Jugendlichen und großen Faschingsnarren da. Finde ich aber auch die richtige Entscheidung, das mag vielleicht einige Faschingsfans ärgern, aber ich denke mal niemand möchte das Risiko tragen, dass dann doch was passiert.

Ich bin ja auch eine kleine Naschkatze und kann da auch nur schwer drauf verzichten und ganz ehrlich, schokolade macht ja bekanntlich auch glücklich. Somit sagen viele Forscher ja, dass man ab und an Schokolade essen sollte. Halt in Maßen, dann ist das alles okay. Ich habe mir jetzt angewöhnt auch viel Obst und Haferflocken zu essen und nicht immer nur Schokolade xD. Jaa ich liebe den Milchschaum eigentlich auch ma meisten. Bin ein Schaum Löffler wie man so schön sagt.

Das tun aber mittlerweile auch viele. Ist eigentlich auch normal, dass man die Milch im Erwachsenenalter nicht mehr verträgt.

Lisa Marie said...

Vielen lieben Daaank! :)

Die einzige Serie die ich davon nicht kenne ist "Mein Leben und ich".
Hört sich aber interessant an! :D

Carolin von Caros Küche said...

Oh cool, eine echt tolle Auswahl!
Mit den Serien triffst du total an allem vorbei, was ich regelmäßig geschaut habe, aber gerade von Gilmore Girls und Sex and the City hab ich mittlerweil wohl doch fast alle Episoden gesehen ... die hab ich dann quasi "nachgeschaut".

Danke auch für deinen Tipp mit dem Grünkern! Da schau ich mal nach, denn sowas wollt ich lange schonmal machen!

Liebe Grüße!

Ti said...

Gilmore Girls liebe ich auch total, ich freue mich schon auf die neuen Folgen :)

Kommentar veröffentlichen

Follower