2x9 • Wie sich unsere Fotos weiterentwickelt haben

Seit langem schreiben Täbby und ich schon Kommentar hin und her und wir verstehen uns wirklich gut. Eine gemeinsame Leidenschaft von uns ist die Fotografie. Deshalb hatten wir die Idee zu diesem Post. Wir möchten unsere Bilder von früher mit den aktuellen vergleichen und unsere Fortschritte beleuchten. Trotzdem habe ich auch die besten Bilder von früher rausgesucht, auf die ich immer noch recht stolz bin.

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Diese Aufnahmen waren beide daheim. Das erste "daheim" noch damals bei meinen Eltern gewohnt habe. Schon gefühlt zig Jahre her aber in Wirklichkeit nur zwei... Das erste Bild entstand in der Weihnachtszeit, daher auch die dunkle mit Schneeflockenlichter-Atmosphäre. Das zweite Bild wurde letztes Jahr im Frühling geschossen, da ich auf unserem Wohnzimmertisch etwas blumiger gestaltet habe.

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Diese herbstlichen Bilder gefallen mir persönlich durch die tollen Farben richtig gut. Gerade der Herbst ist für Fotoshootings perfekt, da man so schöne herbstliche Farben fotografieren kann. Die ersten beiden Fotos zeigen einzelne typische Dinge, die im Herbst nun mal so rumliegen. Zum einen ein abgebrochener kleiner Ast mit verwelkten Blättern an einem Zaun (bei meinen Eltern im Garten) und zum anderen eine Hülle einer Kastanie in einem Park. Beide Bilder haben etwas Besonderes und zeigt, dass ich schon immer die Liebe der kleinen Details hatte.
Die Landschaftsaufnahmen haben mir besonders gut gefallen. Okay, beim ersten Bild mit dem Vater und seinem Kind drauf ist erst im Spätherbst entstanden, deshalb sind keine Blätter mehr auf den Bäumen. Doch das Licht und das Motiv war so zufällig und doch so wunderschön zugleich. Auf dem anderen Bild sieht man das tolle Gelb-orange einer tollen Allee.

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Auch Tiere habe ich immer gerne fotografiert. Nicht nur im Zoo, sondern auch in der freien Wildbahn - also bei uns im Garten oder im Park. Besonders stolz bin ich auf das erste Bild, da dies nicht nur im Garten meiner Eltern geschossen wurde, sondern dieser Mäusebussard jedes Jahr aufs neue zu uns kommt und sich in unseren großen Bäumen einnistet und sich auf "seinen" Platz setzt um sich zu putzen, sein Futter zu suchen etc. Total süß und im Gegensatz zum ersten Vogel viel viel kleiner ist dieses Rotkehlchen aus unserem Stadtpark. Zuerst haben wir es nur gehört und als wir es gefunden hatten, hatte es keine Angst (saß auch ziemlich weit oben) und posierte vor meiner Linse.

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Und nun zu meinen absoluten Lieblingsblumenbilder. Ich habe versucht recht ähnliche Bilder von früher und heute herauszusuchen und denke, das ist mir gut gelungen. Im Frühling freue ich mich immer unsäglich auf die tolle Blumenpracht im Garten, im Park und an jeder Straßenecke. Manchmal habe ich leider keine Kamera dabei, aber in dieser Situation zücke ich gerne mein Handy (was aber heute keine Rolle spielt!). Die kleinen Osterglocken stehen bei meinen Eltern vor dem Haus und sind immer der Stolz meiner Mama. Die großen Osterglocken habe ich im Park fotografiert. Bei beiden Bildern finde ich die Farben bzw. das Licht ganz besonders. 
Ein kahler Ast mit prächtigen Blüten am Ende habe ich auch beides Mal gefunden. Zwar haben beide komplett andere Farbkombinationen, doch beide gefallen mir richtig gut. Die Tiefenschärfe ist bei beiden gut gelungen und zeigen die Blüten in voller Pracht.

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Zum Schluss möchte ich euch noch meine früheren Bilder meines Haustieres zeigen. Hier gibt es leider keine aktuellen Bilder, da er leider vor 4 Jahren verstorben ist.  So gerne habe ich ihn als Fotomodell benutzt, habe ihm Fressen gegeben und ihn einfach mitten ins Grün gesetzt und herumtoben lassen. Jedoch kam er auch jedes Mal gerne zu mir und das ganz nah heran. Ja er kuschelte regelrecht oftmals mit mir und stubste mich mit seinem Gesicht an. Uns hat einiges verbunden und das sieht man glaube ich auch an den Bildern. RIP mein kleiner Schatz ♥

Ihr merkt also, ich kann meine früheren und heutigen Bilder sehen lassen und bin auch stolz auf meine früheren Werke. Trotzdem merkt man schon, dass ich mir mehr Details heraussuche und versuche mit dem Licht und den Kameraeinstellungen zu spielen. Meine Hauptmotive sind früher wie heute die Natur, Blumen, Tiere etc. Denn ich finde, dass z.B. Essen schmackhaft in Szene zu setzen ist nochmal eine ganz andere Kunst.

Wie sehen eure Vergleiche aus?
Habt ihr euch weiterentwickelt? 

8 Comments:

Täbby said...

Der Post ist echt richtig schön geworden :)
Also ich finde gerade an den Herbstbildern von dein Details sieht man, dass du dich enorm weiterentwickelt hast... aber bei all deinen anderen "alten" Bildern muss ich sagen: Wow! Da bin ich ja fast neidisch, wenn ich meine alten Bilder daneben halte ;)

Deine Schildkröte ist übrigens echt ein cooles Fotomodell! Das hat nicht jeder... also tut es mir sehr leid, dass dein kleiner Schatz jetzt nicht mehr lebt :(

Liebe Grüße

Mara said...

Richtig schöne Bilder!:)
ich finde es immer total faszinierend, wie man sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Vor allem, weil das ja meistens gar nicht so auffällt und man es erst merkt, wenn man sich Bildern von heute und damals im Vergleich anschaut :D

Liebe Grüße!

bknicole said...

Ich finde man sieht vor allem an den Blumenbildern, wie stark du dich entwickelt hast. Ansonstne muss ich aber sagen ,dass du schon immer einen tollen Blick für Motive hattest, denn mir gefallen echt alle Bilder in dem Post und ich finde die wirklich alle hochwertig. Gerade die Tierfotografie gefällt mir super, da bin ich ja gar nicht begabt drinnen, weil die bei mir vor der Kamera nie still sitzen wollen. Finde das echt verdammt schwer, also ziehe ich da echt meinen Hut und die Bilder deiner Schildkröte sind echt große Klasse.

Danke auch für dein liebes Kommentar.
Freut mich, dass wir soviele Gemeinsamkeiten haben, deshalb müssen wir uns echt unbedingt mal treffen :). Ich glaube ich sollte mir den echt mal an den Arm binden xD. Dann lasse ich ihn wenigstens liegen. Das letzte mal dachte ich ja im Zug sogar noch, es regnet ja immer noch und trotzdme hab ich ihn liegen gelassen. Der Zug war dann leider schon weiter gefahren, als mir das aufgefallen ist.
Ich habe ja ständig blaue Flecke, weiß manchmal gar nicht mehr genau von welchem Malleur das nun schon wieder ist. Ich renne ja ständig gegen irgendwas xD.
Ich bin auch froh, dass ich nie damit angefangen habe. Klar ich habe in meiner Jugend auch mal dran gezogen und wollte es sozusagen probieren, aber war gleich nicht meines. Bin da nicht nur froh, was die Gesundheit anbelangt, sondern das geht ja auch ganz schön ins Geld und das nutze ich dann doch lieber für andere Dinge. Zumal das aufhören ja verdammt schwer ist, sehe ich auch an Bekannten, die Rauchen.

Danke auch für dein liebes Kompliment zum Outfit, darüber habe ich mich rießig gefreut <3. Ehrlich gesagt ja xD. Ich nehme mir immer vor, wie viel ich am Tag ungefähr mache und ziehe das dann durch. Nur bei Hausarbeiten kommt es mal vor, dass ich zwischenrein mal einen Tag nichts mache, wenn ich merke, dass ich halt echt null Motivation habe. Da kommt man dann meistens auch nicht wirklich weiter, weil es dann auch beim Schreibfluss hakt. Da muss ich dann einfach mal wieder raus und dann läuft es auch wieder. Bin aber generell halt recht ehrgeizig, denke mal dass das da auch mit reinspielt, weil ich auch leicht perfektionistisch bin und wenni ich was mache, es echt richtig mach xD.

Sicherlich, weil ja viele Abc Serien total beliebt, siehe Greys Anatomy, was ja der Dauerrenner des Senders ist.

feeltheanchor said...

Deine Fotos sind klasse! :) Du hast echt einen tollen Blick und faengst verschiedene Motive gut ein - damals, wie heute.

Täbby said...

Danke! Deiner ist aber auch richtig schön geworden - da hat das Lesen richtig Spaß gemacht!
Mein Equipment habe ich mit aufgenommen, weil man halt den enormen Unterschied in der Bildqualität jedes Mal gesehen hat und das für mich ein riesiger Motivationsfaktor war. Mit meiner ersten Kamera könnte ich einfach gar nicht solche Bilder schießen wie mit meiner heutigen.

Ich finde, deine guten Bilder vom Anfang können sich aber echt sehen lassen! Meine sind ja auch schon die besten, die ich finden konnte. Der Rest ist nämlich im virtuellen Papierkorb gelandet und wurde schon von der virtuellen Müllabfuhr beseitigt ;)

Ich hatte auch einige Haustiere, von denen ich ganz viele Fotos habe - als schöne Erinnerung. Sternchen, das Lamm auf dem einem Bild zum Beispiel. Andere Tiere, wie meine Kaninchen dafür habe ich gar nicht fotografiert, da ich die Kamera damals noch nicht hatte... von denen gibt es also keine Überbleibsel, was ein bisschen schade ist.

Naja, weißt du, ich sehe das mit dem Fleisch und den Tieren halt ein bisschen anders: Für mich ist es nicht schlimm, das Tier zu kennen. Denn dann weiß ich, dass es ein schönes Leben (Auslauf im Garten, abwechslungsreiches Futter, angemessene Anzahl an Gesellschaftstieren) hatte. Wenn das Hähnchen allerdings aus dem Supermarkt kommt, dann kann ich mir sicher sein, dass sein Leben kürzer (Schnellmast) war und auch weniger schön. Tot ist das Tier am Ende zwar so oder so, aber wenn es bei uns aufwächst, dann war wenigstens die Lebenszeit eine bessere. Und das ist mir sehr wichtig.

Aber einfach alles wegzulassen, was irgendwie kritisch zu sehen ist, ist bei Nahrung ja auch nicht gesund: Dann läuft man schnell Gefahr, dass irgendein Nährstoff fehlt und die Ernährung viel zu einseitig wird... Also lieber alle schlechten Dinge gut durchmischen, oder? Ein bisschen Pestizid hier, ein bisschen Antibiotika-Rückstände da und ein paar Chips für die passende Dosis Acrylamid ;)

Supi!! Da freue ich mich schon auf deine Fotos und mir fällt wieder ein, dass ich meinen nächsten Fotografiepost auch noch vorbereiten könnte ;)

Liebe Grüße

bknicole said...

Ohja ich glaube, dass das echt hart ist für einen Journalisten, da sowas ja auch die gesamte Karriere zerstört, wenn man in der Öffenlichkeit dann als Lügner da steht. Ich finde den Film vor allem interessant, weil die Kontroverse bis heute anhält und bis heute nicht klar ist, wer nun die Wahrheit sagt und wer nicht. Da muss man wohl einfach anhand der Geschichte selbst entscheiden, wem man glaubt und wem nicht. Zumal man ja auch im Hinterkopf haben muss, dass die Familie Bush nun mal auch sehr einflussreich ist.
Ich werde The Nice Guys wohl irgendwann mal auf Prime oder Netflix anschauen, da schaffe ich es auch nicht ins Kino, aber der wird echt sehr gelobt und soll sehr unterhaltsam sein. Die Darsteller passen da ja auch.
Ich grusel mich ja bei Horrorfilmen, die sich um Kinder drehen übrigens auch am meisten, wenn die gut gemacht sind, dann sitze ich da auch ganz angespannt da xD.
The Conjuring 2 möchte ich aber mit meiner Besten unbedingt sehen, da hat sie sich letzten den ersten Teil von mir ausgeliehen, damit wir da dann ins Kino können. Ich hoffe ja er hält die Qualität vom Vorgänger, der war nämlich richtig gruselig.
Ein ganzes halbes Jahr möchte ich aber auch rein, fand den Trailer sehr ansprechend und weiß ja, als Film mag ich sowas dann doch.
Ich finde halt auch, dass bei The Neon Demon die Hauptdarstellerin das auch perfekt verkörpert: jung, wunderschön und unschuldig, also gerade das was im Trend ist.
Wobei The Purge nun jetzt auch nicht unbedingt Horrorfilme sind, eher Thriller, die auch sehr viel Gesellschaftskritik haben, somit könnte der wirklich was für dich sein. Gruselig sind sie nämlich nicht und richtig blutig auch nicht. Es ist halt hier die Storyline an sich, die erschreckend ist, der Fakt das für eine Nacht alle Straftaten erlaubt sind und das auch einem ganz bestimmten Zweck dient, der erst im Zweiten Teil klar wird.

Ohja das hat sich, wie so ein Fotomodell, echt klasse :).
Wenn wir es erst nach dem 15. Juli machen, dann gerne, weil vorher habe ich noch Uni und gerade am Ende ist es ja noch mal richtig stressig. Nach dem 15 habe ich dann Semesterferien und kann mich da auch nach dir richten, wei es dir am besten zusagt.

Dann drücke ich deiner Freundin mal die Daumen, dass sie es auch weiterhin durchhält, ist ja echt nicht so leicht. Sisha habe ich früher auch geraucht, war mal ne Phase, aber heute kann ich damit auch Null anfangen.

Also was putzen und aufräumen angeht, da kann ich das mit dem hinauszögern auch gut. Das beschränkt sich bei mir auch auf den Uni Bereich, da geht es halt auch gar nicht anders in Klausurenphasen, sonst schafft man die nicht, wir hatten ja immer ne ganze Woche eine Klausur nach der anderen. Und bei mehreren Hausarbeiten ist es ja auch so, dass man eine Deadline hat, da muss man sich einfach auch nen Plan halten, sonst schafft man das zeitlich nicht.

christine polz said...

Vor allem das Foto mit den Silhouetten vorm Himmel finde ich sehr cool! Sieht dramatisch aus und hat wirklich was.
Bei den Bildern deiner Schildkröte musste ich daran denken, dass hier in der Nachbarschaft neulich Plakate mit "Schildkröte entlaufen" hingen. Bei denen musste ich ein wenig schmunzeln, da ich mir kaum vorstellen konnte wie die denn abhauen konnte. ;)

Wir haben hier wirklich Glück was die Unwetter angeht. Es regnet zwar recht viel und das Wetter ist wirklich unbeständig. Aber von den Unwettern bleiben wir verschont. Zum Glück.

Ja, meistens kenne ich irgendwen mit dem ich arbeite schon vorher oder länger. Kommt eben darauf an. Manchmal arbeitet man auch mit ganz neuen Leuten zusammen.

Bei mir ist es eher so, dass der Papa eher ein Spieler ist. Meine Mama hat das "Problem", dass sie einfach gar nicht gewinnen will. Hauptsache ihre Kinder gewinnen. Da ergeben sich manchmal recht lustige Situationen.

http://www.blog.christinepolz.com

Sarina said...

Ich bin gerade total fasziniert von dem 3. Herbstbild mit dem Vater und dem Kind. Einfach nur unglaublich schön!

Aber auch die Bilder von deiner Schildkröte sind super.

Und ich muss sagen einen wirklichen Unterschied sehe ich nur bei den Blumenbildern. Deine jetzigen sind auf jeden Fall besser geworden :) Mach weiter so.

Liebe Grüße Sarina

https://ideenundfotokiste.blogspot.de/

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