#Buchliebenetz • Reading-Challenge 2017 {März}

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Das zweite Thema unserer #Buchliebenetz Reading-Challenge im März mit dem Thema:

Ein Geschichte, die verfilmt wurde

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Infos

Originaltitel The fault in our stars | Genre Jugenddrama | Erscheinungstermin 01.05.2014
Autor John Green | Verlag dtv | Seiten 333 | Preis  9,95

Autor

John Green, geboren 1977, studierte Englische Literatur und Vegleichende Religionswissenschaft. Für seine Jugendromane wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Printz-Award, der CORINE und dem Deutschen Jugendliteraturpreis. John Green ist außerdem ein begeisterter Blogger, der gemeinsam mit seinem Bruder die Vlogbrothers gegründet hat. Mit seiner Frau und seinen Kindern lebt er in Indianapolis.

Inhaltsangabe

Hazel Grace und Augustus Lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen und fühlen sich vom ersten Augenblick an vom anderen angezogen. Hazel liebt Gus für seine Schlagfertigkeit und für seine offensive Art, wie er mit seinem Schicksal umgeht. Und Augustus baggert Hazel auf seine charmant witzige Art an, als gäbe es kein Morgen. Aber Hazel hat Angst. Sie will für niemanden eine tickende Zeitbombe sein, und genau so fühlt sie sich in ihrer Erkrankung. Doch dann kann sie sich Gus' Charme nicht mehr entziehen, der ihr einen ihrer größten Wünsche erfüllt und sie kurzerhand nach Amsterdam entführt. So furchtbar ihre Diagnosen sind, Hazel und Augustus feiern das Leben und die Liebe und kosten die kurze Zeit, die ihnen bleibt, jede Sekunde aus.

Meine Meinung

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Meine Erwartungen:
Da ich bereits die Verfilmung vor dem Buch gesehen habe und dieses mich emotional sehr gepackt hat, habe ich auf ein berührenden Schreibstil gehofft. Da das Buch recht dünn ist, habe ich die Hoffnung es ziemlich schnell durch zu haben. John Greens Schreibstil wurde auch schon so oft gelobt und es ist wirklich mein erstes Buch von ihm und vielleicht nicht mein letztes.

Gedanken während dem Lesen:
Wie ich bereits gehofft hatte, ist der Schreibstil von Green wirklich grandios. Sehr einfach zwar, aber passend zu der jungen Hazel und der teils naiven und teils sehr erwachsenen Ansicht einer krebskranken Jugendlichen. Hazel mag man auf anhieb und kann sich super in ihre Situation hineinversetzen. Auch wenn man zu Anfang nicht wirklich viel über ihre Krankheit mitbekommt, da die zarte Liebesgeschichte zwischen ihr und Gus im Vordergrund stehen soll, fand ich die komplette Szene ergreifend. Man weiß zwar, dass beide Jugendlichen krank sind oder waren und will unbedingt wissen, wie es mit den beiden weitergeht. So nebenbei werden auch die Krankheitssymptome erleutert und man leidet trotzdem irgendwie im Hintergrund immer mit den beiden mit.

Die Reise nach Amsterdam ist auch echt toll beschrieben und wie im Film süß umgesetzt: Den Film muss ich zwar unbedingt nochmal anschauen und habe die DVD auch daheim, aber nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich mich wieder perfekt an den Film erinnern und wie ergriffen ich dabei war.

Mehrere Male habe ich mir die Tränen verkneifen müssen, aber oft konnte ich sie einfach nicht zurückhalten. Die vielen wahren Worte, Zitate und Gedanken waren einfach ergreifend und herrlich geschrieben. 

Mein Fazit:
Ich kann euch wirklich sowohl den Film als auch das Buch sehr empfehlen. Trotz des wirklich einfachen Schreibstils hat mir die Geschichte, die Zartheit und gleichzeitig die harte Lebens- und Leidensgeschichte der beiden Hauptcharaktere sehr sehr gut gefallen. Eine wirkliche Leseempfehlung! Ich möchte definitiv noch mehr von John Green lesen.

Bewertung

  ❤       

Thema für April: Das erste Buch, das dich in der Bibliothek/Buchladen anspricht.

6 Comments:

Tabea said...

Da hast du aber ein schönes Buch ausgewählt - ich habe es ja auf englisch gelesen und sooo geliebt :)

Die Handlung ist einfach irgendwie herzzerreißend und es ist doch schade, dass Liebe mit solchen Herausforderungen wie Krebs kämpfen muss und vom Tod beendet wird... umso schöner fand ich es da, dass die beiden sich darauf eingelassen haben und das Beste aus dem Rest ihrer verbleibenden Zeit machen.

Der Schreibstil von John Green ist wirklich wundervoll - wobei ich ja nicht weiß, wie die Übersetzung aussieht, die du gelesen hast ;) Das Buch hat bei mir daher auch nicht mal eine Woche überlebt...

Der Film ist auch super, das stimmt. Ich habe sowohl beim Lesen als auch beim Anschauen der Geschichte geweint... beim Buch aber noch mehr, weil ich das in Ruhe ohne Begleitung gelesen habe und dann immer noch eher heule ;)

Von John Green kann ich dir noch Eine wie Alaska empfehlen, falls du das noch nicht kennst.

Liebe Grüße

Lisa Marie said...

Liebstn Dank nochmal! :)<3

Ja, auf unserem Frühlingsmarkt gibt es auch selbstgemachtes aber früher
war er viel schöner, als er jetzt ist ... vieles sind auch so Stände wie
für Haushaltswaren und so ... das finde ich immer doof.

Mein Freund wollte auch freiwillig mit in den Film! :D
Die Schöne und das Biest war echt schön, nur dass sie in dem Film so viel singen
wusste ich nicht mehr ... sowas mag ich nicht besonders ... aber wie gesagt, er war sehr
schön! :)

Dem Wind entgegen said...

Hach Jana, danke, dass du mir dieses Buch noch einmal in Erinnerung gerufen hast! :) Wie so viele habe ich zwar den Film schon vor Ewigkeiten gesehen, aber noch nie das Buch gelesen. Dabei finde ich gerade das so wichtig! Jetzt ist es mir wieder im Kopf und ich muss es dringend lesen!

Ich wünsche Dir einen wunderbaren Donnerstag!
Liebste Grüße an Dich! ❤ Saskia | http://www.demwindentgegen.de

Tabea said...

Mit der Werbung für Kleidung geht es mir ähnlich. Selbst wenn die Sachen da gut aussehen, an mir wirkt es sowieso wieder ziemlich hässlich. Das, was gerade modisch ist, steht mir wirklich selten.

Früher habe ich auch immer versucht, Werbung beim Fernsehen nicht zu schauen, weil sie einfach genervt hat. Deine Idee mit dem Buch ist da nicht schlecht, aber ich bin meistens dann entweder aufs Klo gegangen oder habe mir was zu essen gemacht ;)

Radiosender zu wechseln, wäre mir viel zu aufwändig, weil ich dann ja jedes Mal vom Schreibtisch aufstehen müsste. Und irgendwie mag ich es, wenn ich dann eine Weile die gleichen Moderatoren höre.

Echt cool, dass eine Freundin von dir wirklich von den Plakaten profitiert hat. Das zeigt doch nur, dass wir mehr Bildung in solcher Form brauchen können!

Ich zahle im Moment knapp 60€ in Jahr, glaube ich. Aber nicht nur für die Domain, sondern auch für den Webspace... Also es halt sich im Rahmen ;)

Und wie du sagst, wir haben die allerbesten Leser auf unseren Blogs und das ist eben das, was wirklich zählt!!

Naja, Jammern auf hohem Niveau muss auch mal erlaubt sein. Und ehrlich sagt störe ich mich an den meisten lLeserattenproblemen nicht richtig. Das sind schöne Kleinigkeiten, die den Alltag interessant halten ;)

Ja, ich spare für ein Pony und suche auch schon fleißig das Traumpony fürs Leben. Bisher ist es mir aber noch nicht begegnet.

Liebe Grüße

bknicole said...

Das freut mich zu hören, dass dir das Buch auch zu gut gefallen hat. Ich habe ja den Film auf Dvd zuhause und den Kauf auch nicht bereut. Fand ihn auch wunderschön und habe echt richtig viel geheult. Hatte den ja mit meiner Mum gemeinsam angeschaut. Da war mal wieder Mädelsabend angesagt und bei ihr liefen die Tränen. Was ich dir von John Green zumindest in filmischer Hinsicht auch empfehlen kann ist "Margots Spuren". Den fand ich auch richtig gut. Der geht auch etwas in eine andere Richtung und dreht sich eher um Freundschaft und darum, sich selbst zu finden.

Danke auch für deine liebe Antwort.
Ich auch nicht xD. Also wenn es bei uns überhaupt noch ein Rentensystem gibt, dass ist ja mittlerweile auch die Frage. Aber gerade deshalb finde ich gut, dass sich so einer Thematik auch mal in Filmen angenommen wird.
Was Birth of a Nation angeht: Klar, es gibt viele Filme zu dieser Thematik, aber man muss auf der anderen Seite ja auch sehen, dass es ein wichtiger Teil der amerikansichen Geschichte ist und somit wird es schon alleine deshalb immer Filme dazu geben. Ist bei uns ja ähnlich, denn bie uns werden ja auch immer wieder Filme zur den Verbrechen der Nazis produziert. Ich finde das schon alleine deshalb wichtig, damit diese Verbrechen nicht in Vergessenheit geraten und es somit auch niemals wieder zu so etwas kommt. Und gerade da die Diskriminierung in Amerika bis heute ein anhaltendes Problem ist, ist das umso wichtiger.
Nee den kenne ich jetzt gar nicht. Der Name kommt mir zwar bekannt vor, aber worum geht es dann in dem Film? Ist das auch eine französische Komödie gewesen?
Ist dein Freund auch nicht so begeistert von den Comic Produktionen? Gerade meine männlichen Freunde fahren da total drauf ab und sind große Fans davon. Ich konnte mich ja erst recht spät dafür begeistern und habe mittlerweile einige Reihen, die ich gerne mag und auch einige Serien. Aber finde trotzdem, dass das irgendwann zu viel werden wird. Habe noch einen Post im Dashboard, wo es nur um Superhelden geht, da gehe ich auch darauf ein, was noch so geplant ist an Produktionen und das ist echt heftig viel. Irgendwann ist der Markt in meinen Augen dann auch übersättigt.
Ich mag Heigl ja auch sehr und wünsche mir ja immer, dass Izzy bei Greys Anatomy zurückommt, aber da gab es ja glaube ich leider auch irgendwelche Streitereien bzw. wird ihr immer nachgesagt sie sei eine richtige Zicke am Set gewesen. Ob da was dran ist, weiß da ja niemand, sie bestreitet es ja. Aber ihre Filme und Serien schaue ich trotzdem gerne und finde es somit auch schade, dass der große Erfolg bisher ausblieb. Mal schauen, wie Unforgettable läuft. Inhaltlich spricht er mich ja auch an, weil ich das Genre mag, aber kommt halt jetzt auf die Umsetzung an, ob er dann echt aus der Masse hervorsticht.

Welche zwei Bücher liest du denn gerade? Gerade bei Rezenionsexemplaren ist das natürlich immer etwas ärgerlich, weil man die ja schon beenden möchte. Ich habe jetzt mit dem letzten Teil von Die Bestimmung losgelegt. Wollte das ja eigetnlich im Rahmen unserer Reading Challenge lesen, aber dann durfte ich ja Paper Princess lesen und dadurch hat es jetzt zeitlich mit der Challenge nicht hingehaut.

Du meinst das jetzt in Bezug auf "Your are Wanted"? Ich habe manchmel das Gefühl, dass viele die Serie schon abgeschrieben haben, nur weil sie halt in Deutschland produziert wurde. Somit vertraue ich da generell nicht mehr auf Aussagen in Rezensionen, sondern mache mir mein eigenes Bild. Ich finde sie wie gesagt gut, auch was die Umsetzung und die Schauspieler anbelangt. Zumal es auch nicht unbedingt das ist, was man von Deutschland kennt. Ist ein ganz anderes Genre, ein brandaktuelles Thema und durch die geringe Episodenzahl nimmt auch alles schnell an Fahrt auf.

bknicole said...


Eine Freundin hat mir lustigerweise auch gerade geschrieben, dass Tote Mädchen Lügen nicht richtig gut ist. Sie hatte auch das Buch gelesen, somit haben wir schon gespannt auf die Serie gewartet. Ich bin jetzt noch gar nicht dazu gekommen reinzuschauen, aber durch ihre Aussage jetzt schon sehr gespannt.

Du musst mir dann natürlich wie immer veraten ob es dir auch gefällt ;).

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